Hinweis Version 0.35.59:
Gespeicherte Terrainrillen bleiben nun auch bei einem Mod-Update erhalten. Kompatible Rillenformate werden übernommen; die Spur verschwindet weiterhin nur durch erkannte Bodenbearbeitung. Die Reifen-Schlammdaten unterstützen zusätzlich alle bekannten dynamischen Savegame-Namensräume.

Hinweis Version 0.35.58:
Einmal in das Terrain geschriebene Fahrspuren bleiben dauerhaft in ihrer erzeugten Tiefe bestehen. Temperatur, Verdunstung, Oberflächenfeuchte und steigende Tragfähigkeit flachen vorhandene Rillen nicht mehr ab. Diese Werte bestimmen ausschließlich die Tiefe neu entstehender Spuren. Der physische Radradius liest die gespeicherte Rillenzelle als Mindestabsenkung. Erst die bereits vorhandene Bodenbearbeitungslogik über die aktiven workAreas von Pflug, Grubber, Scheibenegge, Tiefenlockerer, Walze, Mulcher, Sätechnik und weiteren erkannten Geräten stellt die ursprüngliche Terrainhöhe wieder her.

Hinweis Version 0.35.47:
Physische Fahrspuren werden bei aktiver Bodenbearbeitung über die tatsächlichen workAreas zurückgesetzt. Das gilt auch für breite und kombinierte Mod-Geräte, sofern ihre Arbeitsflächen oder Gerätefunktionen als bodenbearbeitend erkennbar sind. Düngerstreuer, Feldspritzen, Mähwerke, Schwader und Zetter entfernen keine tiefen Rillen. Beim ersten Laden dieser Version werden Rillen aus einer abweichenden älteren Journal-Version einmalig auf die gesicherten Originalhöhen zurückgesetzt.

Hinweis Version 0.35.46:
Sehr nasse Böden erzeugen nun einen zähen Fahrwiderstand mit deutlichem Einsinken, ohne das Fahrzeug wie auf Eis seitlich rutschen zu lassen. Im Stillstand bleibt der berechnete Radradius stabil. Stehende Kulturen werden nicht bei der ersten normalen Überfahrt vollständig entfernt.

VERSION 0.35.44 – PFLANZENZERSTÖRUNG UND VERDICHTUNGSBEWERTUNG

- Spätestens drei direkte Überfahrten derselben Reifenbahn zerstören die Pflanze sichtbar.
- Hohe Radlast oder hoher Bodendruck können bereits nach zwei Überfahrten zur Zerstörung führen.
- Die native Radzerstörung wird über mehrere überlappende Kontaktstreifen ausgeführt.
- Wachstums- und Erntereifestufen werden nicht verändert.
- 0 % Unterbodenverdichtung bedeutet keinen schädlichen Unterbodenschaden.
- Saatbettfestigkeit wird getrennt von schädlicher Verdichtung bewertet.

VISUAL MUD TRACKS v0.35.27.0
Autor: Sherman

FUNKTIONEN
- profiltreue Reifenspuren mit mehreren sichtbaren Überfahrtsstufen
- echte Terrainrillen mit dauerhafter Speicherung bis zur Bodenbearbeitung
- automatische Rücksetzung der Rillen im tatsächlich bearbeiteten Gerätebereich
- leichte optische Radabsenkung auf nassen, wenig tragfähigen Böden
- versionierte Water-Soil-API für Feuchte, Sättigung, Tragfähigkeit und Bodentyp
- Reifendruck-HUD mit farbigem Optimalbereich
- Festfahrphysik auf nassen und wenig tragfähigen Böden
- bodenabhängige Reifentextur-Shader und dauerhaft gespeicherte Reifenverschmutzung
- strecken- und geschwindigkeitsabhängige Schlammabtragung auf Straßen
- langsamere Reinigung auf Schotter und unbefestigten Wegen
- zusätzlicher Wascheffekt bei Regen und nasser Fahrbahn
- realistische Einsinktiefen von wenigen Millimetern bis maximal 14 cm
- schmale, getrennte Radspuren ohne Absenkung der Fahrzeugmitte
- Gewichtsberechnung für Fahrzeuge, Anhänger, Füllstände und Anbaugeräte
- Bodenverdichtung, Unterboden, Pflugsohle, Wurzelschäden und biologische Erholung
- vollständige Multiplayer-Unterstützung mit serverseitiger Physik

WATER-SOIL-API
Die API verwendet ein festes Schema. Sie liefert unter anderem:
- API-Version und Fähigkeiten
- Bodentyp und Bodenbezeichnung
- pflanzenverfügbares Wasser
- Wassersättigung
- effektive Nässe
- Befahrbarkeitszustand
- Einsinkfaktor
- Tragfähigkeit
- maximal mögliche Einsinktiefe
- Ober- und Unterbodenverdichtung
- empfohlenen Reifendruck

REIFENDRUCK-HUD
Das kompakte Reifen-Icon ist an die native Spielanzeige gekoppelt und bleibt dadurch auch bei breiten Bildschirmformaten sichtbar. Der angezeigte Wert ändert sich sofort beim Verstellen des Reifendrucks.

Das HUD zeigt:
- aktuellen oder geschätzten Reifendruck
- empfohlenen Druckbereich
- farbige Bewertung des Drucks
- Bodenart und Befahrbarkeit
- berechnete Einsinktiefe
- Festfahrgefahr in Prozent

FARBEN
- Grün: Druck liegt im optimalen Bereich
- Orange: kleine Abweichung
- Rot: deutliche Abweichung mit höherem Bodendruck oder ungeeigneter Aufstandsfläche

FESTFAHRPHYSIK
Die Reifenreibung wird direkt aus Bodenfeuchte, Wassersättigung, Tragfähigkeit, Einsinkfaktor und Reifendruck berechnet. Auf extrem nassen Feldern drehen die Räder sichtbar durch; niedriger Feldluftdruck vergrößert die Aufstandsfläche und verbessert die Traktion.

Ab einer kritischen Kombination aus Wassersättigung, geringer Tragfähigkeit, hoher Radlast und ungünstigem Reifendruck entsteht zusätzlicher Fahrwiderstand. Die Wirkung steigt nicht schlagartig, sondern progressiv. Sehr nasse Böden können schwere Fahrzeuge nahezu zum Stillstand bringen, während trockene Böden keine künstliche Bremswirkung erhalten.

REIFENTEXTUREN
Die Reifenoberfläche wird über Shaderwerte an die Bodenart angepasst. Sand erscheint heller, Lehm brauner und Ton dunkler. Nässe, Spurensichtbarkeit und Einsinkfaktor bestimmen, wie viel Schlamm ein einzelner Reifen aufnimmt.

Die Schlammmenge bleibt beim Verlassen des Feldes erhalten. Auf Asphalt wird sie mit jedem gefahrenen Meter abgetragen; bei höherer Geschwindigkeit schneller. Auf Schotter und unbefestigten Wegen erfolgt die Reinigung deutlich langsamer. Auf trockener Straße bleibt ein leichter Schmutzfilm zurück. Bei Regen oder nasser Fahrbahn wird zusätzlich Wasser als Wascheffekt berücksichtigt.

Jeder Reifen besitzt einen eigenen gespeicherten Zustand aus Schlammmenge, Feuchte und Bodenfarbe. Diese Werte werden im Savegame gesichert und im Multiplayer serverseitig synchronisiert.

EINSINKTIEFEN
- trocken: 0 bis etwa 6 mm
- mäßig feucht: bis etwa 2,5 cm
- nass: bis etwa 7 cm
- wassergesättigt: boden- und lastabhängig bis maximal 14 cm
- absolute Sicherheitsgrenze: 14 cm

Die Terrainhöhe wird nur innerhalb eines schmalen Kontaktstreifens unter dem jeweiligen Reifen verändert. Eine zusätzliche Absenkung außerhalb der Reifenbreite findet nicht mehr statt. Die innere Spurbreite ist begrenzt, damit zwischen linker und rechter Radspur ein unverformter Mittelbereich erhalten bleibt.

Die tatsächliche Tiefe wird zusätzlich durch Radlast, Reifenbreite, Reifendruck, Bodentyp, Tragfähigkeit und Profilart begrenzt.

Autor: Sherman



OPTISCHES EINSINKEN DER RÄDER
Die Radphysik wird je Rad sanft an den aktuellen Bodenzustand angepasst. Auf trockenem oder festem Untergrund bleibt der ursprüngliche Radradius erhalten. Mit steigender Feuchte und sinkender Tragfähigkeit wird der wirksame Radradius langsam reduziert, wodurch die Reifen sichtbar in den weichen Boden eintauchen.

Das Einsinken wird ausschließlich über den wirksamen WheelPhysics-Radius umgesetzt. Dadurch bewegen sich Federung, Bodenkontakt und sichtbares Rad gemeinsam. Eine separate Verschiebung der Radknoten findet nicht mehr statt. Die maximale Absenkung wird abhängig von Radgröße, Reifenbreite, Radlast, Reifendruck, Bodenfeuchte und Tragfähigkeit begrenzt. Radlast, Reifenbreite, Fahrgeschwindigkeit und Schlupf verstärken den Effekt. Ein niedriger Feldluftdruck verteilt die Last besser und verringert das Einschneiden, während hoher Druck das Einsinken verstärkt. Eine vorhandene Terrainrille bildet die feste Mindestabsenkung am aktuellen Radstandort. Fährt das Rad aus dieser Rille heraus, passt sich der Radius sanft an den neuen Untergrund an; die zurückgelassene Spur bleibt unverändert bis zur Bodenbearbeitung bestehen.

BODENBEARBEITUNG UND SPURENLÖSCHUNG
Pflug, Grubber, Scheibenegge, Mulcher, Tiefenlockerer, Walze sowie Sämaschinen und ähnliche Sägeräte stellen die ursprüngliche Geländehöhe im bearbeiteten Arbeitsbereich wieder her. Die Terrainrille ist dabei bewusst schmaler und im Querschnitt steiler abgestimmt, damit das Gelände links und rechts nicht unnötig breit absackt und die Seitenränder weniger stark mit heruntergezogen werden. Dabei werden auch noch wartende Rillenberechnungen und die interne sichtbare Spurenhistorie entfernt. Eine kleine, an die Heightmap-Zellgröße angepasste Randzugabe verhindert stehenbleibende Restzellen an den Gerätekanten.

REIFENDRUCKSTEUERUNG
- Strg + Minus: Reifendruck aller Räder senken
- Strg + Plus: Reifendruck aller Räder erhöhen

REALISTISCHE FESTFAHRLOGIK
Der Mod bewertet nicht nur die Bodenfeuchte, sondern auch den tatsächlichen Arbeitszustand. Pflug, Tiefenlockerer, Grubber, Scheibenegge, Kreiselegge, Sämaschine und Walze erzeugen abhängig von Geräteart, Arbeitsbreite und Arbeitstiefe einen direkten Zugkraftbedarf. Motorauslastung, Motordrehzahl, Radlast, Reifendruck, Schlupf, Geschwindigkeit, Bodenfeuchte, Sättigung und Tragfähigkeit bestimmen gemeinsam, wie schnell sich ein Fahrzeug eingräbt.

Bei dauerhaftem Schlupf und geringer Vorwärtsbewegung steigt ein gespeicherter Eingrabungszustand progressiv an. Dadurch wächst der Widerstand mit der Zeit, bis kaum noch Vortrieb vorhanden ist. Beim Anheben oder Abkuppeln des Geräts entfällt der zusätzliche Arbeitswiderstand sofort. Kontrolliertes Rückwärtsfahren reduziert den Eingrabungszustand deutlich schneller und kann das Fahrzeug entlang der eigenen Spur wieder befreien.


RILLENAUSRICHTUNG
Die physische Rille wird exakt aus der tatsächlichen Rollrichtung des jeweiligen Rades abgeleitet. Die Querachse ist immer horizontal und rechtwinklig zur Rollrichtung. Dadurch entstehen keine seitlich versetzten Geländevertiefungen bei gelenkten, gespiegelten oder speziell ausgerichteten Radknoten.


VERSION 0.35.16.0
Die physische Geländeänderung wird jetzt unmittelbar am tatsächlichen Radkontakt ausgeführt. Die frühere Entfernungsschwelle von 1,5 m und die 250-ms-Warteschlange wurden deaktiviert. Dadurch entstehen keine sichtbar nachlaufenden Korrekturen mehr hinter dem Fahrzeug.


REIFEN-SCHLAMMPARTIKEL v0.35.17
- Je Rad geklonte, vorbereitete Partikelsysteme für trockene Erde und nassen Schlamm.
- Aktiv nur bei echtem Bodenkontakt; Straße und Schnee deaktivieren die Emission.
- Stärke abhängig von Radrotation, Schlupf, Reifenbreite, Reifenradius, Feuchtigkeit, Sättigung, Einsinkfaktor und Tragfähigkeit.
- Sichere verzögerte Initialisierung nach vollständigem Fahrzeugaufbau.
- Keine neuen Terrain-Schlammtexturen in dieser Version.


PARTIKEL-ASSETS 0.35.19
Die verwendeten Shape-Geometrien wurden mit Erlaubnis übernommen und vollständig umbenannt. Sämtliche Diffuse- und Normaltexturen wurden für Visual Mud Tracks neu erstellt.

SAVEGAME-SICHERHEIT AB VERSION 0.35.22
-----------------------------------------
Die physischen Terrainrillen werden nicht mehr gemeinsam in einer einzigen Datei gespeichert.

visualMudTracksTerrainBackup.xml
Speichert ausschließlich die ursprüngliche, unveränderte Höhe jeder erstmals abgesenkten Terrainzelle. Der Wert wird nicht durch spätere Überfahrten überschrieben.

visualMudTracksActiveRuts.xml
Speichert nur die aktuell aktiven Rillen, Tiefen, Laststufen und Profilarten. Diese Datei kann nach einer erfolgreichen Wiederherstellung gefahrlos neu angelegt werden.

visualMudTracksState.xml
Speichert Datenformat, Mod-Version und ob eine Wiederherstellung begonnen, aber noch nicht abgeschlossen wurde.

Beim ersten Start erkennt Version 0.35.22 alte Rillendateien, übernimmt deren Originalhöhen, stellt das Gelände zurück und wechselt danach auf das getrennte Journal.


Mehrsprachige Menübeschreibungen
Alle einstellbaren Optionen besitzen ausführliche Beschreibungen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch.


BODENFEUCHTE-HUD
-----------------
Links oben wird im Fahrzeug die aktuelle effektive Bodenfeuchte in Prozent angezeigt. Der Wert stammt direkt aus der Water-Soil-API des Realistic Water & Soil Management Mods. Das HUD führt keine eigene Umrechnung oder Glättung durch und bleibt ohne verfügbare RWSM-API ausgeblendet. Es kann im Einstellungsmenü separat deaktiviert werden.


BODENFEUCHTE-HUD 0.35.25
Der HUD-Wert wird direkt aus WaterSoilAPI.getSoilStateAtWorldPosition(x,z).water.effectiveWetness01 gelesen. Dadurch entspricht die Prozentanzeige dem effektiven Bodenfeuchtewert des RWSM-Mods. Der interne Adapter dient nur als Rückfall.


FRUCHTZERSTÖRUNG 0.35.27
Normale Reifen entfernen Pflanzen spätestens nach vier Überfahrten derselben Bodenzelle. Bei erkannter Pflegebereifung erfolgt die sichere Entfernung spätestens nach sechs Überfahrten. Unter 40 Prozent Wurzelgesundheit reichen zwei weitere Überfahrten; unter 20 Prozent wird die Pflanze im Reifenbereich unmittelbar entfernt.


Version 0.35.54 – 30 cm Festfahrtiefe und Hüpfschutz
- Keine Terrain-Wiederherstellung unter aktuell belasteten Rädern.
- Walzen glätten die Spur erst, nachdem das Rad den Bereich verlassen hat.
- Sehr nasser, vollständig gesättigter Boden und anhaltender Schlupf können die Rille progressiv bis maximal 30 cm vertiefen. Normale Überfahrten bleiben weiterhin deutlich flacher.
- Das physische Einsinken bleibt beim langsamen Festfahren stabil.


Version 0.35.55 – Stoppel-/Stillstand-Hüpfschutz
- Horizontale Geschwindigkeit entscheidet über Stillstand; Federbewegung zählt nicht als Fahrt.
- Der wirksame Radphysik-Radius bleibt ohne echten Schlupf im Stand stabil.
- Abgeerntete Stoppeln werden nicht mehr mehrfach unter einem geparkten Reifen in die Density-Map geschrieben.
- Bei echtem Radschlupf kann sich das Rad weiterhin langsam bis zur Festfahrtiefe eingraben.


Version 0.35.56: Reifen-Nässe wird nach dem Wheel-Update verstärkt; Feld-Einsinktiefe und Oberflächenfeuchte bauen sich nach Regen nur langsam ab.
